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Vaterland

OT: Fatherland
Paweł Pawlikowski | PL/DE/IT/FR 2026 | 82 min
Mit: Sandra Hüller, August Diehl, Hanns Zischler, Devid Striesow, Anna Madeley
Kinostart: 2026

VATERLAND erzählt von der Beziehung zwischen dem Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seiner Tochter Erika Mann – Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin. Im Sommer 1949, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, begeben sich Vater und Tochter in einem schwarzen Buick auf eine herausfordernde und emotionale Reise quer durch ein zerstörtes Deutschland – vom amerikanisch dominierten Frankfurt bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Nach sechzehn Jahren Exil in den USA muss sich Thomas Mann bei seiner Rückkehr nicht nur einem geteilten Vaterland stellen, sondern auch den tiefen Rissen innerhalb seiner eigenen Familie.

Mit VATERLAND knüpft Paweł Pawlikowski an seine preisgekrönten Filme „Ida“ und „Cold War“ an und erforscht in seiner elliptischen, reduzierten Erzählweise erneut Themen wie Identität, Familie, Liebe und Schuld – vor dem Hintergrund der Umbrüche und Verwerfungen im Europa der Nachkriegszeit.

»VATERLAND begeistert beim Filmfestival in Cannes – und wird schon als Oscarkandidat gehandelt.«

 

Der Spiegel

 

»Dieses Kunststück ist gelungen. Ein sehr gegenwärtiger Film über das Bewahren von Haltung in unruhigen Zeiten.«

 

ARD ttt

 

»Ein Triumph…Selten hat man deutsche Schauspieler*innen so gut gesehen. Und so dreidimensional wie VATERLAND wirkt, ist das kaum zu glauben.«

 

Die Welt

 

»It will be a hell of a movie that stands between FATHERLAND and the festival’s Palme d’Or.«

 

Deadline

 

»Sandra Hüller brings a bayonet of intelligence to Paweł Pawlikowski’s taut return… an impossibly elegant, poised historical vignette.«

 

The Guardian

 

»Another austere, rigorously crafted odyssey through European postwar regret«

 

IndieWire

 

»Imposingly heavyweight, yet executed with rare lightness, genuinely making us feel as if we are visiting
the two Germanies in 1949«

 

Screen

 

»A Meticulous Time Machine of a Drama… The two actors are pitch-perfect«

 

Variety

 

»Told with exacting restraint yet as layered as the lacquer on an ebony Biedermeier console… immaculately performed by Zischler and especially Hüller«

 

The Hollywood Reporter

 


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