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All of a Sudden

Ryûsuke Hamaguchi | FR/JP/DE/BE 2026 | 195 min
Mit: Virginie Efira, Tao Okamoto, Mari Morisaki, Marie Bunel
Kinostart: 2026

Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes 2026

Oscar-Preisträger Ryûsuke Hamaguchi („Drive My Car“) hat seinen neuen Film ALL OF A SUDDEN mit dem großartigen Duo Virginie Efira („Benedetta“) und Tao Okamoto („The Wolverine“) in den Hauptrollen in Paris gedreht.

Marie-Lou Fontaine (Efira), die Leiterin eines Pariser Pflegeheims, führt trotz des Widerstands ihres Teams die „Humanitude“-Methode ein, mit der sie die Würde jeder Bewohner:in bewahren möchte. Ihre Begegnung mit der japanischen Theaterregisseurin Mari Morisaki (Okamoto), verändert ihr Leben. Marie-Lou findet neuen Mut in dem Stück, das Mari, die gegen eine Krebserkrankung kämpft, gerade inszeniert. Die Beziehung der beiden Frauen entwickelt sich zu einer tiefen spirituellen Verbindung. Gemeinsam machen sie die Einrichtung zu einem Symbol des Widerstands und der Menschlichkeit gegen die Grenzen des Systems.

Der Film ist lose an eine Sammlung von Briefen angelehnt, die tatsächlich ausgetauscht wurden und in dem Buch „When Life Suddenly Takes a Turn: Twenty Letters Between a Philosopher with Terminal Cancer and a Medical Anthropologist“ von Makiko Miyano und Maho Isono veröffentlicht wurden.

Ryûsuke Hamaguchi gelang 2022 der große Durchbruch auf der internationalen Bühne, nachdem er für „Drive My Car“ vier Oscar-Nominierungen erhalten hatte, darunter für die beste Regie und das beste adaptierte Drehbuch sowie Japans erste Nominierung überhaupt in der Kategorie „Bester Film“. Der Film gewann schließlich den Oscar für den besten internationalen Spielfilm. Sein folgender Film „Evil Does Not Exist“ gewann in Venedig den Silbernen Löwen sowie den Fipresci-Preis.

Japanischer Teaser: 

 


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