| Michael
Glawogger FRANKREICH, WIR KOMMEN! |
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Regie: Michael Glawogger Drehbuch: Michael Glawogger, Johann Skocek Kamera: Wolfgang Thaler Musik: Armin Pokorn Produktion: Lotus Film mit: Roland Spöttling, Johann Skocek, Kurt Dietl, Gerhard Erber, Margit Erber, u.a. "Frankreich, wir kommen! - Ein Drama in drei Akten" erzählt von der Reise des österreichischen Nationalteams zur WM-Endrunde nach Frankreich, gesehen durch die Augen eines Sportjournalisten, eines Bankrevisors und seiner Mutter, eines Pensionisten, eines Alkoholikers, einer Großfamilie, eines Kindertrainers und eines Blinden. Rund um die Spiele gegen Kamerun, Chile, Italien erzählt der Film von Glaube, Liebe und Hoffnung vor dem Fernsehschirm - dem Fernsehschirm, der uns hier den Blick auf den Teil der Welt öffnet, der gebannt vor ihm sitzt. Die Idee zum Film kam von Michael Glawogger. Er wollte einen Film über die Befindlichkeit des Österreichers während der Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich 1998 drehen. Die Österreicher würden dort drei Spiele in ihrer Vorrundengruppe gegen Kamerun, Chile und Italien absolvieren, und vielleicht noch eines mehr im Achtelfinale. Die Annahme, Österreichs Team würde Weltmeister werden, war eine verlockende, wenn sie auch ein bißchen theoretisch anmutete. Die Österreicher scheiterten schließlich denkbar knapp. Sie hätten nach den zehn Qualifikationsmatches und den drei Gruppenspielen nur mehr vier weitere Begegnungen gewinnen müssen. "Es geht nicht wirklich um Fußball in
diesem hinreißenden Film, es geht um das, was er bewirkt, und das ist anscheinend - trotz
all der Krawalle, von denen man über die Medien immer wieder hört - im Ganzen gesehen
eher völkerverbindend als trennend:" "Als Liebeserklärung an den Fußball zu
verstehen" |
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