Die Premiere von Maggies Performance im Szeneclub Cat´s
Ass zum Song "Sexy" ist ein voller Erfolg. Auf dem Nachhauseweg wird sie von
aufdringlichen Skins angegriffen. Gerade rechtzeitig wird sie von einer unbekannten Frau
gerettet, die zufällig mit ihrem Wohnmobil vorbeifährt.
Tagsüber arbeitet Maggie in dem Buchladen "Ten Percent", abends tritt sie
als Show-Girl im Cat´s Ass auf, nachts schläft sie im Hinterzimmer des Buchladens.
Maggie will Schriftstellerin werden. Sie mag ihren Lifestyle, doch vor ihrer Muter
verheimlicht sie ihn.
Als Maggies Mutter Lila und ihr Bruder Paul sich völlig unerwartet ankündigen, muß
Maggie schnell eine "Scheinwelt" erfinden. Kurzerhand mietet sie vorübergehend
eine große Wohnung, die ausgerechnet einer Sex-Toy-Expertin gehört, die auf eine
Veranstaltungstournee muß. Mutter und Bruder ziehen in das neue Zuhause ein.
Wie das Leben so spielt, trifft Maggie die unbekannte Retterin bald wieder. Sie heißt
Kim, ist Malerin und zeichnet gerade ein Portrait von Toni, der Maggies Freund und Inhaber
eines Cafés ist. Dort kommen sich die Frauen bei Kaffee und hochprozentigem Grappa
näher. Zwischen den beiden funkt es so sehr, daß es sie herzlich wenig stört, als ihr
Liebesnest, das bunte Wohnmobil von Kim, abgeschleppt wird. Da Kim völlig pleite ist,
kann sie ihr fahrbares Zuhause nicht auslösen. Die Geliebte Kim wird deshalb der Mutter
als vorübergehende Mitbewohnerin vorgestellt...
"Mit seinen offenherzigen, geschmackvollen Sexszenen ist Better than chocolate
ein Cross-Over-Hit, bei dem sich niemand ausgegrenzt fühlen muß."
Der Tagesspiegel, Berlin
"Feel-good-movie"
Die Tageszeitung, Berlin
"Erfrischendes wie auch ulkiges Gruppenbild mit Dildos."
Der Tip, Berlin
"Der erfrischende Film hat das Zeug zum Renner in der Szene. ... Eine Romantic
Comedy, die Lebensfreude verströmt."
Zitty, Berlin